Windsurf Worldcup Sylt 2010: Ein Überflieger startet durch

Shootingstar Philip Köster gilt als kommender Weltmeister im Waveriding

Westerland (29.09.10). Er ist der Überflieger der Windsurfszene. Philip Köster gewann 2009 als Fünfzehnjähriger seinen ersten World Cup und greift in diesem Jahr nach den Sternen. Der Weltranglistendritte hat gute Chancen, den WM-Titel im Waveriding zu gewinnen. Damit wäre der 16-Jährige nach Robby Naish, der bereits im Alter von 13 Champion wurde, jüngster Weltmeister aller Zeiten.

Zurzeit wartet Philip Köster beim Colgate Windsurf World Cup Sylt auf seinen ersten Einsatz. Der Wind spielt noch nicht mit. Das ist Zuhause anders. Der Himmelsstürmer lebt in Vargas auf Gran Canaria, hundert Meter vom Meer entfernt. “Dort kann ich jeden Tag surfen und habe jetzt alle Zeit der Welt dazu”, erklärt er. Denn im Sommer hat der Waverider seinen Realschulabschluss gemacht, der lange Schulweg oder Hausaufgaben bremsen ihn jetzt nicht mehr.

Kaltes Wasser schon eher. Bei seinem ersten Auftritt in Westerland vor einem Jahr schied Philip Köster früh aus, kam mit den rauen Bedingungen an und auf der Nordsee nicht zurecht. Das ist jetzt anders. Im dänischen Klitmöller wurde er vor zwei Wochen Sechster, verlor nur ganz knapp gegen den Weltranglistenersten Victor Fernandez Lopez aus Spanien. “Victor fährt sehr konstant, da kann ich mich noch verbessern”, weiß Köster, woran er noch arbeiten muss.

Beim Springen macht ihm dagegen keiner etwas vor. 2008 katapultierte sich Philip Köster in Pozo 18 Meter in die Höhe – Weltrekord. Demnächst will sich das Sprungwunder am Dreifach-Looping versuchen. “Es ist schon ein bisschen verrückt, aber ich kann das schaffen”, glaubt der 16-Jährige, der an Land eher zurückhaltend ist, im Wasser aber zum Tier wird. Sein Vater, der zusammen mit der Mutter auf Gran Canaria eine Surfschule betreibt, ist sein Berater und Begleiter. Die Beiden reisen um die ganze Welt, Hawaii oder Australien sind ihre Stationen im Winter.

Mittlerweile prophezeien auch Windsurf-Legenden wie Robby Naish oder der 36-fache Weltmeister Björn Dunkerbeck dem Supertalent eine große Karriere. “Er hat das Zeug dazu, Weltmeister zu werden”, glaubt Dunkerbeck. Philip Köster freut sich über das Lob, weiß aber, dass der Weg noch sehr weit ist. “Victor Fernandez, Kauli Seadi, die Deutschen Dani Bruch oder Klaas Voget sind tolle Waverider. Die muss man erst mal schlagen”, so Köster.

Beim Colgate Windsurf World Cup Sylt kann er damit anfangen, doch der Wind lässt ihn nicht. Stattdessen beantwortet Philip Köster Mails, hört Musik, schaut Fernsehen. Und aufs Meer vor Westerland. Denn der Überflieger will nicht warten, sondern durchstarten.

Der Colgate Windsurf World Cup Sylt gilt als das größte Windsurf-Event der Welt und genießt auf der PWA World Tour als einzige Station den Status eines Super Grand Slams. 129 Aktive aus 31 Nationen gehen in den Disziplinen Waveriding, Freestyle und Slalom an den Start und kämpfen um ein Gesamtpreisgeld von 105.000 Euro. Das Mega-Event lockte im vergangenen Jahr mehr als 200.000 Zuschauer auf Deutschlands nördlichste Insel.

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Windsurf Worldcup Sylt 2010: Björn Dunkerbeck greift nach seinem elften Titel

Der 36-malige Weltmeister gewinnt ersten Slalomwettbewerb am Brandenburger Strand

Westerland (28.09.10). Top-Speed, blitzschnelle Wenden und spannende Positionskämpfe – am Dienstag hatten die Geschwindigkeits-Spezialisten ihren ersten Einsatz am Brandenburger Strand. Bei knapp fünf Windstärken konnte der Slalom, die Formel 1 des Windsurfens, gestartet werden. Die Zuschauer sahen spannende Rennen und einen altbekannten Sieger. Der 36-malige Weltmeister Björn Dunkerbeck gewann das Finale und peilt damit seinen elften Sieg beim Colgate Windsurf World Cup Sylt an.

Mit zwei ersten Plätzen und einem zweiten Rang in der Vor-und Zwischenrunde qualifizierte sich der für die Schweiz startende Niederländer souverän für den Endlauf. Hier hielt er Weltmeister Antoine Albeau aus Frankreich souverän auf Distanz, der allerdings mit 57.5 Stundenkilometern den Top-Speed des Tages fuhr. Dritter wurde der Amerikaner Jimmy Diaz. “Das Material stimmte, die Bedingungen waren perfekt für mich. So kann es weiter gehen”, war “Dunki” nach seinem Triumph optimistisch.

Oliver-Tom Schliemann aus Eckernförde kam als bester Deutscher auf Rang 17. Der 19-Jährige verpasste als Fünfter des Zwischenlaufs nur denkbar knapp das Halbfinale, will aber in den nächsten Tagen noch mehr Gas geben. “Schade, ich war ganz knapp am Halbfinale dran. Das will ich hier auf jeden Fall noch erreichen und vielleicht sogar mehr”, versprach “OTS” seinen Fans. Am Mittwoch sind weitere Slalomstarts am Brandenburger Strand geplant.

Der Colgate Windsurf World Cup Sylt gilt als das größte Windsurf-Event der Welt und genießt auf der PWA World Tour als einzige Station den Status eines Super Grand Slams. 129 Aktive aus 31 Nationen gehen in den Disziplinen Waveriding, Freestyle und Slalom an den Start und kämpfen um ein Gesamtpreisgeld von 105.000 Euro. Das Mega-Event lockte im vergangenen Jahr mehr als 200.000 Zuschauer auf Deutschlands nördlichste Insel.

http://www.windsurfworldcupsylt.de

Windsurf Worldcup Sylt 2010: Freestyle-Feuerwerk über der Nordsee

Jose Estredo aus Venezuela ist alter und neuer Weltmeister / Junge Deutsche überzeugen

Westerland (27.09.10). Die Sonne ließ sich nicht blicken, dafür spielte der Wind am dritten Wettkampftag beim Colgate Windsurf World Cup Sylt mit. Die Freestyler konnten ihre Wettkämpfe vom Vortag fortsetzen und beeindruckten die Zuschauer mit Kunststücken auf, über und neben ihren Boards.

Am besten kam der dreifache Weltmeister Jose “Gollito” Estredo mit den schwierigen Bedingungen auf der Nordsee zurecht. Der Venezolaner setzte sich im Finale gegen den Syltsieger des Vorjahres Elton “Taty” Frans aus Bonaire durch und steht bereits vorzeitig als neuer Weltmeister im Freestyle fest. “Das ist der perfekte Abschluss einer tollen Saison für mich”, freute sich der alte und neue Titelträger.

Die drei deutschen Starter qualifizierten sich für die Hauptrunde, mussten dort aber gegen die Weltklassekonkurrenz die Segel streichen. Sehr gut schlug sich der Kieler Max Droege bei seinem ersten PWA World Cup überhaupt. Der 19-Jährige schied nach einem tollen Wettkampf gegen den belgischen Europameister Steven van Broeckhoven aus und zog ein positives Fazit. “Ich bin total happy, dass ich in diesem bärenstarken Starterfeld die Hauptrunde erreicht habe”, so der “junge Wilde”.

Trotz des ungemütlichen Nordseewetters beobachteten zahlreiche Zuschauer die Freestyle-Akrobaten am Brandenburger Strand, bummelten über das Eventgelände oder stärkten sich im großen Veranstaltungszelt. Am Dienstag sind die ersten Starts im Slalom geplant.

Der Colgate Windsurf World Cup Sylt gilt als das größte Windsurf-Event der Welt und genießt auf der PWA World Tour als einzige Station den Status eines Super Grand Slams. 129 Aktive aus 31 Nationen gehen in den Disziplinen Waveriding, Freestyle und Slalom an den Start und kämpfen um ein Gesamtpreisgeld von 105.000 Euro. Das Mega-Event lockte im vergangenen Jahr mehr als 200.000 Zuschauer auf Deutschlands nördlichste Insel.

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My new guide into Sports-Photography

Just had some time to work on my “Brief Guide with tips and tricks” for Sports Photography. It’s just a 1st version that will definitively be detailed as soon as I can. Nevertheless I’d like to share it already to get your feedback on it…

V 2.0 Action Sports Photography Article

Looking forward to receiving your “boos” & “whoos”!

Markus

iPhone 4 HDR

With iOS 4.1 Apple implemented a HDR (high dynamic range) function for the built in camera of the iPhone 4.
Cameras have much more restricted capabilities to cover differences in light than the human eye.
To overcome these limitations HDR means to take several exposures of the same subject. Each exposure is taken at the same aperture but at a different speed. Apple is using 1 underexposed image, 1 normally exposed image and 1 overexposed image. Right after the shot these 3 images are combined to 1 single photo. This image now shows a much higher dynamic range as the standard image you would obtain. Look at some test shots here, comparing normal to HDR:
Normal:

HDR:

Normal:

HDR:



Posted from Chavannes-de-Bogis, Vaud, Switzerland.

2010 Omega European Masters Golf, Crans-Montana, Switzerland

Photo Album on Flickr

The European Masters Website

Some info about the tournament:

The history of the European Masters

The Swiss Open, 1923…..

The Swiss Open has a long past behind it since the first time it was held in 1923. At that time there were only eleven golf courses in Switzerland. The one in Engadine-Samedan, the oldest amongst them all, created in 1898, organized the first editions of the tournament. Until 1938 the Open took place on the golf course in Engadine and then in Lucerne followed by Lausanne and Zurich Zumikon. In 1939 the Swiss Open took place on 72 holes for the first time in Crans-sur-Sierre and the winner was the French professional Fifi Cavala.

Then the long night of the war came along and the Open was not revived again until 1948. From this date on, Crans-sur-Sierre has been the permanent site of this tournament to become the European Masters in 1983. An Italian, Ugo Grappasonni, was the winner of the first event after the war and won again in 1952. With the success of Aldo Casera (1950), Alfonso Angelini (1957 and 1966) and Roberto Bernardini (1968 and 1969), the Italian professionals made their mark in the history of the Swiss Open until the end of the sixties. They won again with Costantino Rocca in 1997.

The long list of winners is filled with prestigious names, such as Dai Rees, Harold Henning and Graham March; however the Swiss Open goes through some very difficult moments between the middle of the sixties until the end of the following decade due to a similar tournament taking place in England simultaneously. Participation and financial difficulties handicap the tournament and monopolize the discussions in 1978, to such an extent that hardly anyone even notices the success of the young golf prodigy, Seve Ballesteros, which practically goes unnoticed.

But times change quickly and in 1979 eighteen sponsors share the holes, the tournament budget exceeds 400’000 Swiss francs and well known foreign professionals participate in the competition. Since that day, the Swiss Open has never ceased to develop and grow to be one of the best known tournaments and most prestigious in Europe. To what does it owe this success? To the beauty of the site, the warm welcome of the local population and the unique atmosphere that a large resort in the mountains has to offer.

However, this success is obviously also due in large part to the financial support and the faithful partners of the tournament, beginning with Omega, the title sponsor since 2001. Credit Suisse, Ebel, Volvo, Canon (main sponsor from 1991 to 2000), Swiss(air), Swisscom, Moët & Chandon and others have also contributed to the fabulous development of the Open. To all of this is added, for the organization, the presence of a local close knit and efficient team, directed for many years by Gaston-F. Barras, the support of the Crans-sur-Sierre Golf Club and the very active participation of IMG (Switzerland) Inc. The former Swiss Open, now the European Masters, is a sports operation, both commercial and touristic of great measure of which the budget exceeds eight million Swiss francs.

Since the end of the 1970s, the list of winners is rich with laureates of major Grand Slam tournaments like the Spaniards Severiano Ballesteros (1977, 1978 and 1989) and José Maria Olazabal (1986), the American Craig Stadler (1985), the professional from Zimbabwe, Nick Price (1980) or the British, Nick Faldo (1983) and Ian Woosnam (1982).